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CDA - Kreisverband Böblingen stellt sich neu auf

Die CDA im Kreis Böblingen hat einen neuen Vorstand. Auf seiner Jahreshauptversammlung stellte sich der Kreisverband personell neu auf

Der Kreisverband der Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) in Böblingen hat die Weichen für die Zukunft gestellt. Auf der Jahreshauptversammlung 2026 in der CDU-Kreisgeschäftsstelle Böblingen wählten die Mitglieder einen neuen Vorstand. Der einstimmig neu gewählte Kreisvorsitzende ist Daniel Horvath. Zur Seite stehen ihm seine beiden Stellvertreterinnen Rita W. Strese und Petra Demuth, die ebenfalls Vertreterin der berufstätigen Frauen in der CDA ist. Ebenfalls neu wurde Mathieu Coquelin in der Funktion des Schriftführers und Digitalbeauftragten gewählt. Als Pressebeauftragter unterstützt der scheidende Vorsitzende Roland Horvath den Vorstand weiterhin. Elisabeth Horvath komplettiert das Vorstandsteam als Beisitzerin. Den langjährigen und verdienten Vorstandsmitgliedern Joachim Gsell, Helmut Hussenöder sowie Elke Staubach wurde für ihr langes und engagiertes Wirken im CDA-Kreisvorstand gedankt.

Ein volles Aufgabenheft

Inhaltlich blickt der Arbeitnehmerflügel der CDU auf große sozialpolitische Herausforderungen im Kreis. Kritisch sieht der neue Vorstand drohende Kürzungen in der Gewalt- und Extremismusprävention sowie in Angeboten der Kinder- und Jugendhilfe. Gerade größere Kommunen im Kreis Böblingen seien davon betroffen. „Solche Kürzungen gefährden die soziale Infrastruktur vor Ort und erzeugen am Ende höhere Folgekosten. Was heute in Prävention, Jugendhilfe und soziale Arbeit nicht investiert wird, kann morgen Polizei, Justiz und Kommunen deutlich stärker belasten. Hier wird an der falschen Stelle gespart“, warnt Daniel Horvath. Der neue Vorstand kündigte zudem an, sich vor Ort stark für die Sicherung der Rente sowie für verlässliche Reformen in der Kranken- und Pflegeversicherung einzusetzen. Zu den aktuell laufenden Reformvorhaben der Bundesregierung bezog der neue Vorstand politisch klar Stellung: Die Reformvorhaben sind einerseits gut und dringend notwendig. Anders lässt sich der dringende Reformbedarf in unseren Sozialsystemen nicht lösen. Jedoch muss die Bundesregierung darauf achten, dass Reformvorhaben sozial ausgeglichen sind. Sie darf den einzelnen Menschen in seiner individuellen Situation nicht aus dem Auge verlieren. Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) ist der Sozialflügel der CDU. Ihre Mitglieder engagieren sich vor allem auf Feldern der Sozialpolitik wie Arbeitsmarkt, Rente, Pflege und Gesundheit. 

Weitere Informationen finden sich im Internet auf www.cda-bund.de.

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